Hey du wunderbarer Mensch, ich bin Nadine.
Schön, dass du den Weg zu mir gefunden hast.
Mein Yogaweg - eine Reise
Ich kann mich noch genau daran erinnern, wie einer meiner Crossfit-Trainer zu mir sagte, dass ich doch mal beim Yoga mitmachen solle. Es würde nicht nur meinen viel zu kurzen Muskeln, sondern auch meinem Geist gut tun. Ich habe darüber herzlich gelacht und meine Langhantel wieder in die Hand genommen, um weiter mit schweren Gewichten zu trainieren.
Es ist nicht so, dass ich Yoga kategorisch ausgeschlossen habe und mich dem verweigerte. Hier und da gab es Situationen und Möglichkeiten, in denen ich es versuchte, einen Zugang zu finden. So richtig hat es aber nie gereicht.
Rückblickend würde ich heute sagen, dass ich für diese Reise einfach noch nicht bereit war. Ich habe Yoga von Zeit zu Zeit gesucht, aber letztendlich hat Yoga mich gefunden.
Viele Jahre später befinde ich mich nun auf dieser wundersamen Reise, die mich tief verändert hat. Ich bin dankbar, den Yogaweg gehen zu dürfen und diese Bereicherung in allen Aspekten meines Lebens zu erfahren.
Wenn du magst, nehme ich dich gern mit auf diesem Weg.


Im YogA hab ich mein Zuhause gefunden
Yoga ist für mich ein Ankommen
Yoga zu praktizieren fühlt sich für mich wie ein Tanz mit meinem Körper an. Ein Zusammenspiel aus Bewegung und Atem, Kraft und Leichtigkeit, Stille und Spüren. Jedes Mal, wenn ich meine Matte betrete, darf ich diese Verbindung zu mir selbst neu erfahren und für eine Weile alles andere leiser werden lassen.
Lange Zeit war ich auf der Suche, ohne wirklich zu wissen, wonach. Ich habe vieles ausprobiert, beruflich wie sportlich, war neugierig, immer in Bewegung und doch nie ganz angekommen. Vieles war gut, aber nichts fühlte sich wirklich nach mir an.
Und dann kam Yoga. Plötzlich gab es diesen Ort, an dem ich nicht mehr suchen musste. Sobald meine Füße die Matte berührten, öffnete sich eine ganz eigene Welt. Eine Welt, in der ich mich sicher und frei fühlte, in der ich kraftvoll und gleichzeitig weich sein konnte und in der es nichts zu beweisen gab. Yoga wurde für mich zu einem Zuhause in mir selbst.
Heute weiß ich, dass all die Wege davor dazugehört haben. Sie haben mich geprägt und mich schließlich genau hierhergeführt. Yoga weiterzugeben fühlt sich für mich deshalb nicht einfach wie ein Beruf an, sondern wie etwas, das zutiefst zu mir gehört.
In meiner eigenen Praxis liebe ich die fließende, kreative Kraft des Vinyasa Yoga genauso wie die Ruhe und Tiefe des Yin Yoga. Für mich braucht unser Leben beides – Bewegung und Stille, Kraft und Loslassen, Aktivität und Regeneration.
Mit der Zeit wurde für mich jedoch immer deutlicher, dass unter all dem noch eine tiefere Ebene liegt – unser Nervensystem. Es beeinflusst, wie wir wahrnehmen, reagieren und mit den kleinen und großen Herausforderungen unseres Alltags umgehen. Genau hier liegt heute einer der wichtigsten Schwerpunkte meiner Arbeit. Ich möchte Menschen dabei begleiten, ihr Nervensystem nicht nur theoretisch zu verstehen, sondern es im eigenen Körper kennenzulernen. Die eigenen Signale früher wahrzunehmen, Reaktionsmuster zu erkennen und Möglichkeiten zu entdecken, wieder Einfluss auf den eigenen Zustand zu nehmen. Denn Regulation bedeutet für mich nicht, immer ruhig und ausgeglichen zu sein. Es bedeutet, auch mitten im Chaos Wege zu kennen, die zurück zu mehr Sicherheit, Verbindung und Handlungsfähigkeit führen. Und genau dort entsteht Selbstwirksamkeit. In dem Wissen und der Erfahrung, dem eigenen Erleben nicht einfach ausgeliefert zu sein, sondern sich selbst unterstützen und auch in herausfordernden Momenten wieder Orientierung finden zu können. Diese Arbeit verbinde ich mit Yoga, Atmung, Körperwahrnehmung und Yogatherapie.
Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf Migräne, denn gerade hier spielen die Wahrnehmung des eigenen Körpers, individuelle Belastungsgrenzen und ein bewusster Umgang mit dem Nervensystem eine wichtige Rolle.
In der persönlichen 1:1-Begleitung fasziniert mich immer wieder, was entstehen kann, wenn Yoga sich nicht an einem festen Konzept orientiert, sondern am Menschen selbst. So treffen für mich die jahrtausendealte Weisheit des Yoga und unser heutiges Wissen über Körper und Nervensystem aufeinander. Genau diese Verbindung prägt meine Arbeit im soulart. Ich möchte Yoga nicht einfach unterrichten. Ich möchte dir Erfahrungen und Werkzeuge mitgeben, die nicht an der Studiotür enden, sondern dich auch dann begleiten, wenn das Leben laut, voll oder herausfordernd wird.
Denn die eigentliche Kraft liegt nicht darin, dem Chaos auszuweichen, sondern darin, zu wissen, wie du dir selbst darin begegnen kannst.

Willst du mit mir gehen?
Yoga, das dich dort abholt, wo du gerade bist
Auch mein Weg mit Yoga hat sich über die Jahre verändert. Was einmal als körperliche Praxis begann, ist für mich längst zu etwas viel Größerem geworden – zu einer Möglichkeit, mich selbst immer wieder neu zu spüren, innezuhalten und bewusster durch mein Leben zu gehen.
Genau dieses Verständnis prägt auch die Art, wie ich Yoga weitergebe. Ich möchte dir keinen Weg vorgeben und dich auch nicht in eine bestimmte Form bringen. Vielmehr möchte ich einen Raum schaffen, in dem du herausfinden kannst, was dir und deinem Körper wirklich guttut.
Manchmal darf Yoga kraftvoll sein und dich herausfordern. Manchmal braucht es Langsamkeit, einen bewussten Atemzug oder einfach einen Moment der Stille. Und manchmal zeigt sich auf der Matte etwas, das weit über die Bewegung hinausgeht.
Für mich liegt genau darin die besondere Kraft des Yoga. Wir lernen, unseren Körper feiner wahrzunehmen, unsere Grenzen zu respektieren und gleichzeitig neue Möglichkeiten zu entdecken. Wir üben, präsent zu sein, statt immer schon beim Nächsten zu sein. Und wir nehmen etwas von dieser Erfahrung mit, wenn wir die Matte wieder verlassen.
Ich möchte dich dabei begleiten, deinen ganz eigenen Zugang zu Yoga zu finden – ohne Leistungsdruck, ohne Vergleiche und ohne den Anspruch, irgendeiner Vorstellung entsprechen zu müssen. Mit Neugier, Achtsamkeit und dem Vertrauen darauf, dass Yoga für jeden Menschen anders aussehen und sich anders anfühlen darf.
Denn am Ende geht es nicht darum, wie deine Yogapraxis aussieht. Es geht darum, was sie in dir bewegt und was du davon mit in dein Leben nimmst.
Your soul. Your art. Your journey.
